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Hier ein paar deutsche Gedichte von mir geschrieben

.:Der Dolch:.

Früh schon,
setzte ich an den Dolch.
Zu treffen dein Herz,
war das Bestreben.
Gegen meinen Willen.

Nenn mich Feige,
Nenn mich Mörder,
Nenn mich , was du willst.
Du wirst ein rechtes Urteil geben.

Doch eins sei dir gesagt:
Mein Herz singt ein Klagelied.
Beschuldigt meine Taten,
mein Unwissen ,meine Dummheit.
Nicht erkennen zu wollen, was ich tat!

Und eines , sei mir gesagt:
Zu rennen , den Problemen davon,
wird nie der richtige Weg sein.
Du wirst Ihnen in die Arme laufen,
und denen, die dir Hilfe versuchen zu geben,
legst du damit die Klinge an die Kehle.
Hör endlich auf damit!

 

 

 

 

.:Trennung:.

 


Er, rechts von mir

 

Sein Anwalt neben ihm.

 

An der Decke droht der Kronleuchter.

Eine Waffe des Richters?


Er, Angst in seinem Blick.

Ich , Furcht krallt sich in meine Kehle.

Die Trennung liegt in der Luft.

Ich spüre jeden Herzschlag,

höre jeden Atemzug.

 

 


 

Sein Kopf liegt auf seiner Hand.

 

Der Staatsanwalt grinst hämisch.

In Zeitlupe, die Verhandlung.


 

 

Der Richter tritt zurück an seinen Platz.

Das Urteil wird verkündet.

Aufforderung zum Aufstehen.

Alle Blicke ruhn auf Ihm.


 

 

Das Urteil: Fünf Jahre-getrennt.

Eine halbe ewigkeit.

Tränen in den Augen.


 

Die zerren ihn weg aus dem Saal,

 

aus meinem Blick.

Er geht

unserm Schicksal entgegen.

 



.:Flashback:.



Ein Flashback,

Bilder vor meinen Augen,

In meinem Kopf,

Ein Rinnsal aus Traenen.



Ich fuehle den Schmerz,

Er sitzt so tief.

Ich hoer seinen Atem,

wie er in mich kriecht.


Spuehr den Ekel.

Wann geht er vorbei?

Kann nicht mehr atmen.

Gib mich wieder frei!


Geschunden, genoetigt,

entwerteter Koerper.

Dreck, Dreck ueberall Dreck.

Mein Koeper ist voll davon.


Was tatst du mir an?

Du sprachst von Liebe!

nahmst dir, was du wolltest!

und opfertest dabei mein Leben.

 

 

.:Teufelskreatur:.


Allein in der Dunkelheit,

Versuch sich zu fliehn.

Die Nacht als mein Mantel.

So soll er mir dien'.


Doch du Teufelskretur,

fandest mich doch!

Was soll das?

Welch wiederlich Spiel treibst du?


Weich ab von mir!

Du brachtest genug Leid ueber mich.

vergiftest meine Seele.

Verdarbst mein Herz!

 

 

.:Deine Hand:.


Deine Hand,

Ich weiss was sie verlangt.

Deine Gier versetzt mir einen kalten Schauer.

Du weisst, ich kann dir nicht entkommen.


Deine Hand,

befleckt mein weissen Kleid mit Dreck.

Blut stroemt aus meiner Seele.

Pein zerdrueckt mein Herz.


Deine Hand,

Schmerzen im ganzen Koerper.

Nur eine Frage stellt sich mir.

Wann laesst du endlich ab von mir.


Deine Hand,

Augen voller Traenen,

Spuer' deinen Atem auf meinen Gesicht.

Ekel schnuert mir die Kehle zu.


Du wirst nie wirklich wissen.

Welch Schaden du mir zufuegst.

Nie wirst du wissen,

dass der Schmerz nie aufhoert.

 

.:Alles an dir:.


Es tut alles weh!

Mein Koerper windet sich in Schmerzen.

Jede Beruehrung ist eine Qual.

Deine Augen brennen in meinem Herz.

Dein Kuss erstickt meine Seele.


Es ist alles so voller Hass.

Ohne Liebe und Hoffnung.

Deine Umarmungen sind wie Peitschenhiebe!


Ein Wort von dir

Und das Echo der Ohrfeige schallt lange nach!

Deine Liebe toetet mich,

aber ohne dich kann ich nicht leben!

 

.:Mutterliebe:.

Meine Liebe zu dir ist rein und glasklar,

so klar wie die Landluft nach einem Sommerregen.

Meine Liebe zu dir ist stark und unerschuetterlich,

so stabil wie der Fels in der Brandnung.

Meine Liebe zu dir ist einzigartig,

so unique wie jeder Tag unseres Lebens.

Meine Liebe zu dir ist bestaendig und im staendigen Wachstum,

so wie sie Eiche auf des Dorfes Huegel.

Meine Liebe du dir ist gross und unendlich,

so unendlich wie das Universum.

Meine Liebe zu dir,

ist die Liebe von einer Mutter zu ihrem Kind.

 

Das bin ich....


 

Ich bin der Regen,
Der auf das Land prasselt.
Sei meine Sonne und bringt mich wieder hoch,
Lass mich wieder frei als Wolke schweben

Ich bin der Stift,
Der alle Farben traegt.
Du kannst mich halten,
Und dir unsere Zukunft ausmalen.

Ich bin der Sand in der Boehe,
Verteil mich auf die Felder,
Sammel mich zusammen,
Ich kann dir ein ganzer Paradiesstrand sein.

Ich bin das verschollene Licht,
Dessen Flamme zu ersticken droht.
Such und finde mich,
Und ich werde dir ein Sonnenschein im Leben sein!

Ich bin der Schnee,
Der sich ueber die Landschaft legt.
Nimm und Forme mich,
Durch mich kannst du etwas voellig Neues schaffen.

 

 

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