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In meiner Fernsehzeitschrift habe ich einen Artikel gefunden die zu der Paulo Coelho Kolumne gehoert den ich hier gerne wiedergeben moechte.

Wen lieben wir?

Von Kind auf werden wir gefragt: Liebst du Papi? Liebst du Tantchen? Magst du deinen Lehrer? Niemand fragt: Liebst du dich selber? Am Ende vergeuden wir einen Grossteil unseres Lebens und unserer Kraft damit, den anderen zu gefallen. Was ist mit uns? Der Jesuit Anthony Mello erzaehlt eine genial Geschichte zu diesem Thema: Mutter und Sohn sitzen in einem Imbiss. Nachdem die Kellnerin die Bestellung der Mutter aufgenommen hat, wendet sie sich an den Jungen. “Und was moechtest du?” “Einen Hotdog.” “Nichts da”, sagt die Mutter. “Er moechte ein Steak mit Gemuese.: Die Kellnerin ueberhoert den Kommentar und fragt den Jungen: “Moechtest du ihn lieber mit Senf oder mit Ketchup?” “Mit beidem”, antwortet der Junge. Und dann wender er sich ueberrascht an seine Mutter: “Mama, sie findet, dass es mich wirklich gibt.”

Ich denke diesem Artikel muss ich nicht noch viel hinzufuegen , ausser , dass es wirklich so wahr ist.

 


Eine kleine Geschichte:

Ein kleiner Junge spielt draussen im Garten mit einem Fussball. Er vergisst alles um sich und schiesst den Ball ausgelassen quer durch den Garten und lacht vergnuegt. In seiner Aussgelassenheit bemerkt er nicht wie bedrohlich nah er dem Kuechenfenster kommt. Und da ist es schon geschehen. Das Fenster zerbricht, und der Ball kullert ueber die Fliesen des Kuechenbodens. Der Junge ist geschockt und geht aengstlich zu seinem Vater um ihm zu sagen, was passiert ist.

" Papa ich habe das Kuechenfenster beim Spielen zerbrochen. Es tut mir so leid, ich wollte das nicht. Was muss ich tun, damit du mich weiterhin lieb hast?"

Der Vater geht in die Hocke und haellt seinen Sohn sachte an den Schultern. Er schaut ihn mit laechelnden Augen an und sagt:

"Mein ueberalles geliebter Sohn. Damit ICH dich lieb habe, musst du nur zwei Dinge tun.... Einatmen... und... Ausatmen."

und nimmt seinen Sohn in die Arme

 

 

Zitat aus dem Buch "Sansibar oder der letzte Grund" 

"Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Kommunist. Als sie die Sozialdemokraten einsperrten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Sozialdemokrat. Als sie die Katholiken holten, habe ich nicht protestiert; ich war ja kein Katholik. Als sie mich  holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte. 


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