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Einen Tag Prinzessin!

Wir waren noch nicht allzulange in Dubai und ich fing gerade erst wieder an mich mit Maennern zu treffen. Zu dieser Zeit gab es drei Maenner die versuchten sich fuer mich zu gewinnen. Einer von diesen, sein Name ist Stefan, lud mich in das weltweitbekannte 7 Sterne Hotel, das Burj Al Arab, ein. Burj al Arab heisst "Der Turm Arabiens". Es war immer ein Wunsch von mir dort einmal zu Speisen. Ein Tag Prinzessin sein. Wir fuhren also mit einem Taxi. Um ueberhaupt auf das Gelaende zu kommen, braucht man ein Passwort, welches wir durch die Reservierung natuerlich hatten. In der Auffahrt war ein riesengrosser Springbrunnen der ein buntes Fontaenenspiel mit Feuerflammeneinlagen lieferte , ringsherum standen Royls Royls. Es war sehr beeindruckend.

In der Eingangshalle prasselten unglaublich viele Eindruecke auf mich nieder. Zur naechsten Etage gab es Rolltreppen an deren Seite jeweils ein riesen Aquarium war mit vielen exotischen Fischen drin. In der Mitte ein gestufter Springbrunnen mit farbigen Fontaenenspielen, der als Teilung der beiden Rolltreppen war. Der Deckenforsprung war einem Nachthimmel nachgestaltet. Riesige rote Ledersofa, an deren Armlehnen Blattgold war.

Eine Etage hoeher war ein weiterer wunderschoener Springbrunnen und wenn man nach oben schaute konnte man alle Flure sehen. Wahnsinnig viele und es sah wunderschoen aus. Abstrakte Kunst.

Ich schaute etwas eschoffiert , als ich Leute in 3/4 Jeans mit FlipFlops sah. Aber das sollte mich in meinem bordeauxroten langem Rock mit Samtborde und meinem enganliegendem schwarzen Oberteil mit weit auslaeufenden Aermeln und dem sehr teuer aussehendem Schmuckset + wunderschoener Frisur nicht stoehren.

Wir fuehren in den Obersten Stock um die Bar zu sehen. Der Ausblick war unschreiblich!!! Man konnte die Anfaenge der Palminseln sehen und allein schon die Deckengestalung war wahnsinn. Es sah wie Wellen aus in denen Bunte Plexiglasscheiben verarbeitet wurden. Man kann das einfach nicht wirklich beschreiben.

Ueberhaupt war alles so atemberaubend. Alles war vergoldet, ueberall Springbrunnen, Marmor. Alles was Luxus und Eleganz wiederspiegelt.

Als wir am Restaurant Bab Al Yam ankamen, welches Direkt am Pool und am Meer war wurden wir zum Platz begleitet und mir wurde selbstverstaendlich der Stuhl zurechtgerueckt. Ich habe diese Hoeflichkeit sehr genossen. Stefan und ich standen jedoch nocheinmal auf um einen kleinen Spatziergang um das Hotel zu machen. Es war einfach wunderschoen. Man konnte auch auf das festlich beleuchtete Madinathhotel blicken. Wunderschoen.

Wir bestellten eine Flasche Wasser fuer ca 50 Euro und jeweils einen Fruchtcocktail. Zu essen gab es Buffet, was ich sehr schoen fand.

Es gab Hummer, Scampies und so viele Sachen die ich nicht esse. Aber alles andere habe ich natuerlich probiert. Habe mich dann aber am Lachs sattgegessen. Obwohl ich eigentlich garkeinen Lachs mag. Aber dieser war unbeschreiblich lecker. Ich habe danach nie nie nie auch nur annaehernd so guten Lachs gegessen.

Das Dessertbuffet war der oberhammer. Hausgemachte Pralinen!!! Mit Blattgold!!!!!!! Und soooo lecker. Exotische Fruechte, Kuchen , Schokoladenbrunnen. Alles was ein Fan von Suessem sich wuenschen kann. Die Pralininen waren aber mein Favorit.

Leider hatte ich diese aber vor dem Lachs nicht probiert und war eigentlich schon voll bis zum Rand (okay 2 Teller voll mit Pralinen habe ich gegessen). Naja ich habe dann mal all Etikett vergessen und habe den Kellner gefragt ob es moeglich waere mir einige Pralinen zum "Take away" einzupacken. Solch einen Wunsch kann man natuerlich einer huebschen Blondiene nicht abschlagen und so kam er mit einem RIESENGROSSEN Tablett voll Pralinen wieder,in Aluminiumfolie eingepackt. Meine Familie und ich haben 2 Tage lang Pralinen mit Blattgold gemampft.

Schade, dass der Abend so schnell vorbeiging. Wir sind dann wieder mit dem Taxi nach Hause. Im Radio lief Shiver von Nathalie I (irgendwas). Wir haben diesen Song zu unserem Song erkohren. Die Beziehung hielt aber nur sehr kurz. Trotzdem bin ich Stefan bis heute dankbar, dass er mir diesen kleinen Traum erfuellt hat. Irgendwann werde ich dort mit Sicherheit nocheinmal essen. Die Pralinen waren ZU lecker

 

 

Meine 1. GROSSE Liebe

 

Meine Tante hat mich zu einem Urlaub eingeladen. Es ging nach Mallorca. Aber natuerlich nicht zum Ballermann. Wir wollten Schnorcheln gehen.

Ich habe mich schon sehr gefreut und war sehr aufgeregt als wir am 7.Juli ins Flugzeug stiege.

Ich holte mir gleich am Ankunftstag einen mega Sonnenbrand. Ich meinte naemlich ohne mich einzucremem am Strand in der Sonne einschlafen zu muessen.

Nungut. Am naechsten Tag , als ich rauchend auf dem Balkon sass hoerte ich Hundejammern. Meine Tante erklaerte mich fuer verrueckt, aber hoerte es nach einer Weile ebenfalls. Wir machten uns auf die Suche nach der Quelle dieses Jammerns.

Wir wurden fuendig. In einem kleinen Verliess, in der brennenden Hitze fanden wir einen wunderschoenen Husky-Schaeferhund-Mischling. Kein Wasser, kein Futter! Er war sehr zutraulich. Meine Tante macht sich gleich auf den Weg zum naechsten Supermarkt und kaufte Naepfe und Hundefutter und wir gaben ihm Fressen und was zu Trinken.

Wir stellten sehr schnell fest, dass er blind war. Und er konnte nicht richtig stehen und gehen.

Vom Balkon aus konnten wir ihn sehen. Gegen Abend beobachteten wir wie ein Junge den Hund aus seinem Zwinger holte und ihn hinter sich herschliff. Der Hund konnte seine Hinterbeine nicht benutzen. Nach weniger als 5 Minuten war der Junge samt Hund wieder da.

Der Hund scheinte zum Cafe zu gehoeren. Also gingen wir am naechsten Tag dorthin und erkundigten uns nach dem Besitzer.

Diesen fragten wir , ob wir mit dem Hund spatzieren gehen konnten. Er war sehr misstrauisch und fragte ob wir von irgendeiner Tierschutzorganisation waren. Als wir ihn davon ueberzeugt hatten, dass wir lediglich normale Touristen sind liess er uns gewaehren.

Den Namen des Hundes verriet er uns auch.- Jacko.

Ich ging nun mehrmals am Tag mit Jacko spatzieren. Dadurch dass er nicht richtig Laufen konnte (was darauf zurueckfuehrt, dass er nie genug bewegt wurde, wodurch sich eine Gelenkkrankheit entwickelt hat) und der Tatsache, dass er blind war, konnten wir nicht schnell gehen und auch nie lange.

Von nunan mobsten meine Tante und ich jeden Morgen vom Buffet Wuerstchen und Steaks fuer Jacko der jedesmal begeistert davon war.

Er und ich wurden allerbeste Freunde und er konnte meine Stimme selbst vom Hotelbalkon wahrnehmen.

Seine Muskulatur baute sich mit der Zeit wieder etwas auf, und wir konnten nun sogar zusammen am Strand langjoggen. Er vertraute mir WIRKLICH BLIND.

Wir sind sogar zusammen im Meer schwimmen gewesen. Er folgte einfach immer meiner Stimme. Als jedoch eine grosse Welle ueber ihn einbrach war er sehr veraengstigt und erst wieder ruhig als ich in in meine Arme nahm.

Ich brachte ihm Kommandos wie Sitz, Platz , komm und bleib sehr schnell bei.

Ich legte im Sand ein Herz aus Steinen mit Jacko und Betty zusammen und war stolz auf mein Werk.

Noch heute habe ich ein Foto von ihm in einem Herzrahmen bei mir stehen. Ich liebe diesen Hund abgoettisch! Und ich weiss, dass er mich auch liebt.

Als wir wieder nach Deutschland geflogen sind habe ich ganze Baeche geheult. Und wenn ich dieses hier alles niederschreibe , fangen meine Augen auch wieder an zu brennen und kleine Traenchen bilden sich.

Meine Tante hat Jacko dann ein paar Wochen spaeter nach Deutschland geholt. Ich habe meine Eltern angebettelt, angefleht, dass er zu uns kommen soll. Aber mit 2 Hunden,wovon einer ein Ruede war , und in diesem grossen Haus mit all den Treppen war es nicht moeglich.

Meine Tante hat viele Katzen und konnte Jacko auch nicht bei sich behalten. So kam er ersteinmal in ein Tierheim in ihrer Naehe. Dort konnte ich ihn dann auch nocheinmal besuchen. Und nach einigen Anfangsschwierigkeiten erkannte er meine Stimme dann doch wieder und wir waren wieder vereint ein Herz und eine Seele. Ich teilte sogar meinen Kuchen und meinen Ginger Ale mit ihm.

Ueber eine Fernsehsendung fand er dann ein sehr liebes Zuhause mit einem sehr Fuersorglichen Frauchen.

Leider hat er aufgrund seiner Krankheit nicht mehr sehr lange gelebt!

 



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